Brandschutzunterweisung

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Der Gesetzgeber schreibt vor, dass der Unternehmer seine Arbeitnehmer über Sicherheit und Gesundheitsschutz bei der Arbeit zu unterweisen hat. Die Unterweisung muss erforderlichenfalls wiederholt werden, mindestens aber jährlich stattfinden.  Der Hintergrund ist, das Erlernte zu festigen bzw. aufzufrischen und über Neuerungen im Bereich des vorbeugenden Brandschutzes zu informieren.

Theoretische Brandschutzunterweisung

Es  werden Kenntnisse über die gesetzlichen Vorschriften:

- berufsgenossenschaftliche Regel für Sicherheit und Gesundheit bei der Arbeit (BGR) 133,

- Unfallverhütungsvorschrift, Allgemeiner Vorschriften (GUV) V A1,

- Berufsgenossenschaft-Regel (BGR) A1

- sowie nach Arbeitsstätten-Richtlinie (ASR) 13/1,2

von maximal 60 Minuten vermittelt.

Praktische Brandschutzunterweisung

Vermittlung von Kenntnissen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen (allgemein) und Unterweisung im Umgang mit den vorhandenen Feuerlöscheinrichtungen sowie im Umgang mit Handfeuerlöschern.

Hinweis:

Die theoretische und die praxisorientierte Unterweisungen müssen nicht in einem Block durchgeführt werden. Praxis- und Theorieteil bedingen nicht einander und können auch einzeln angefragt werden